
Das bislang größte gemalte Poya-Thema der Welt bedeckt eine Gesamtfläche von 460 m2.
Die Wandmalerei wurde als Fresko direkt auf der rückseitigen Wand des Hotels "Les Nations" (Rue Grand-Pré 62, Genf) geschaffen. Vom "Patio de l'Europe" hat man einen guten Blick darauf.
Um diese Poya, also den Almauftrieb, in der typischen Genfer Art darzustellen, haben die Künstler Sara H. und DelaPerouze (Gründer von "Tétra-vaches") mehr als 465 Kilo Farbe und 3500 Meter Klebeband verbraucht.
Die beiden Künstler aus Yverdon-les-Bains haben im Rahmen der Erstellung des Werkes, das vom Hoteleigentümer Philippe Guénat in Auftrag gegeben worden ist, über einen Zeitraum von 4 Monaten insgesamt 12.000 Kilometer zurückgelegt.
Das Poya-Gemälde des Hauses "Les Nations" ist am 6 Oktober 2006 in Anwesenheit der folgenden geladenen Gäste enthüllt worden:
- Herr Mark Müller, Staatsrat in Genf
- Herr Jacques Heinard, Konservator am ethnographischen Museum in Genf
- Der Auftraggeber, die Künstler, Vertreter internationaler Organisationen, der Genfer Lokalpolitik, des diplomatischen Corps sowie der Wirtschaft und der Medienlandschaft unseres Kantons.
- Natürlich sind auch Besucher aus der gesamten Westschweiz, denen unsere Traditionen und unsere Folklore am Herzen liegen, in beeindruckender Zahl erschienen.
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